Mit dem Verkauf niedlicher Osterhasen aus der Schokoladenwerkstatt Lindenhof, der mit einer Tombola verbunden war, hat der Lionsclub Mannheim²² einen beachtlichen Gewinn erzielt, der nun als Spende in Höhe von 5000,- € an den Kinderschutzbund übergeben werden konnte.
Die Vorsitzende des Ortsvereins Mannheim, Michaela Fähnle, war zur Spendenübergabe am vergangenen Freitag in den „Kaffeeladen & die Schokoladenwerkstatt“ auf dem Lindenhof eingeladen worden, wo sie von der Präsidentin des Clubs, Iris Marzi- Hatzinger, der „Lottofee“ Barbara Waldkirch, dem Inhaber des Kaffeeladens Wolfgang Zumkeller, und weiteren Mitgliedern des Lionsclubs Mannheim²² zur Scheckübergabe erwartet wurde. Sie bedankte sich sehr herzlich im Namen der Kinder, die mit der großzügigen Spende Unterstützung erhalten. Ein Gläschen Sekt, gespendet vom Kaffeeladen, rundete das Event ab.
Der Kinderschutzbund, ein deutschlandweit tätiger Verein, setzt sich für die Belange von Kindern und Jugendlichen in Politik und Gesellschaft ein. In den Ortsverbänden werden Projekte umgesetzt, die direkt in den Familien, bzw. bei betroffenen Kindern ankommen. Im Ortsverband Mannheim arbeiten neben sieben hauptamtlich Angestellten zahlreiche Ehrenamtliche als Familienpaten, am Sorgentelefon „Nummer gegen Kummer“, im „begleiteten Umgang“ nach Trennung in den Familien, in Spielgruppen, bei „frühen Hilfen“ u.Ä. Der Verein finanziert sich neben den Mitgliedsbeiträgen hauptsächlich aus Spenden, da die kommunalen Zuschüsse bei klammer Kasse immer weniger werden. Sponsoren wie Lions, Rotarier, DAFAK, aber auch Banken, Fa. Engelhorn oder Tanzschule Lamadé sind daher immer willkommen.
Die Spende des Lionsclubs Mannheim²² fließt in das Projekt „Begleiteter Umgang“. Bei Trennungssituationen in Familien werden die Kinder oftmals zwischen den Eltern zerrieben, obwohl sie doch beide Elternteile für eine gesunde Entwicklung dringend benötigen. Hier setzt dieses Projekt an, indem ehrenamtliche Helfer die Kinder unterstützen, den Kontakt und Umgang mit dem nicht mehr in der Familie lebenden Elternteil ermöglichen, oftmals emotionale Konflikte entschärfen können, und so die Situation für die Kinder beruhigen.
Hier wie auch in allen anderen Projekten des Kinderschutzbundes sind die Mitarbeiter auf Unterstützung Freiwilliger angewiesen, die bereit sind, sich entsprechend ausbilden zu lassen, und ehrenamtlich ein wenig Zeit für andere aufzubringen. Wenn Sie Interesse haben wenden Sie sich gerne an Frau Fähnle, oder informieren Sie sich auf der Homepage.



